Gute Digitalisierung braucht gutes Personal

Gemeinsam mit unserem Oberbürgermeisterkandidaten Peter Todeskino und dem Digitalexperten Sebastian Hanhues von der 1648 factory durfte ich gestern mit den Westfälischen Nachrichten sprechen (Hier der Bericht).

In dem Gespräch haben wir noch einmal bekräftigt, wie dringend Münster eine*n Digitalisierungsmanager*in braucht.

Mir persönlich sehr wichtig ist der Punkt Personal: Mit gutem Digital-Personal steht und fällt die Digitalisierung in der Verwaltung. Leider ist bisweilen das Fallen die Regel. Grund dafür ist aus meiner Sicht, dass die Verwaltung in Sachen Personalpolitik mit den Angeboten der freien Wirtschaft nicht mithalten kann. Dabei geht es nicht ausschließlich um eine bessere Bezahlung, sondern auch um die Rahmenbedingungen. Bei Unternehmen bekommt das Personal neben der Bezahlung häufig einiges geboten. Das sind beispielsweise sehr flexible und auf Vertrauen basierende Arbeitszeiten, kostenlose Obstkörbe oder Sportangebote im Haus. Hier hat die Stadt und auch viele andere Verwaltungsträger*innen noch erheblichen Nachholbedarf. Hinzu kommt, dass die Stadt sich durch mangelnde Offenheit gegenüber Seiteneinsteigerinnen im IT-Bereich einen großen Talentepool selbst verschließt. Gerade in der IT gibt es häufig Menschen, die sich die Kompetenzen selbst angeeignet haben, ohne eine klassische Ausbildung oder ein Studium absolviert zu haben.

Das wollen wir für Münster ändern. Darum am 13. September Grün wählen.

 

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